25.01.2015

Nebel und Löcher am Hängst


Die Schrattenfluh zeigte sich für einmal von der unfreundlichen Seite. Eindrücke von der Tour auf den Hängst.
Trotz mässigem Wetterbericht, eisigen Windböen und nebelverhangenen Bergen ziehen wir (Susanna, Sigi, Godi) vom Salwideli bei Sörenberg los Richtung Hängst, den höchsten Gipfel in der Schrattenfluh. Die Karstlandschaft ist immer wieder ein besonderes Erlebnis; heute lassen das garstige Wetter und die mässige Schneedecke aber nicht unbändige Freude aufkommen. Die Abfahrt müssen wir dann trotz schönem Pulverschnee mit grösster Vorsicht angehen. Nur knapp eingeschneite Steine und die Löcher im Schrattenkalk gilt es bei schlechter Sicht zu entdecken und zu umfahren. Nach einem Boxenstopp im Alphaus Schlund kommen wir zufrieden und ohne Blessuren unten an. (Bilder / Text: go)







Kommentare:

  1. Bitte lächeln... Da muss man sich selbst vor den Karstlöchern noch weniger fürchten.

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    1. Das Lachen ist uns nur einen kurzen Moment vergangen, 100 Meter vor dem Gipfel, Sicht fast Null, eisiger Wind, die Finger klamm ... und etwas weiter unten in der Beiz ist es bereits wieder lustig zu und hergegangen. ^GO

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