01.02.2014

Ein Hubel, Dickicht und schöne Scherenschnitte

"Die Abfahrt war anstrengender als der Aufstieg!" - Eindrücke von der sonnigen Samstagtour auf den Albristhubel.

Der Albristhubel im Simmental ist heute unser Ziel. Der kleine Bruder des mächtigen Albristhorn nennt sich bescheiden Hubel, dabei ist er immerhin 2124 Meter gross. Wir (Godi und Ursula) fahren von Matten zur Hälige hoch, Schneekettenmontage zweier Bürogummis inklusive (Merci Ursula!). Von dort geht es mit den Skiern über die Bruchweideni und die Alp Am Oberen Albrist auf den Albristhubel. Der Föhn hält die Wolken auf Distanz, der Schweiss tropft von der Stirn. Die Abfahrt über die vielerorts unverfahrenen Hänge ist schwierig: Gedeckelter Schnee soweit das Auge reicht, dazwischen hie und da ein paar Quadratmeter Pulverschnee. Vorsichtig geht es im Zickzack hinab. Auf der Suche nach schattigem Pulver wagen wir uns sogar in den Wald - und geraten ins Dickicht. Doch wir finden wieder hinaus und bestellen eine halbe Stunde später im Restaurant Hüsy in Blankenburg ein kühles Getränk. Apropos: Wer gutes Essen und Scherenschnitte liebt, ist im Hüsy (www.huesy.ch) bestens aufgehoben.

Bild oben: Albristhorn, fotografiert von der Alp am oberen Albrist
Text/Bilder: Godi


Albristhorn & Wetterwechsel im Anzug
Am Oberen Albrist
Ups! Wenn sich SkitourenfahrerInnen im Dickicht verlaufen ...



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